EK Besuch Weinrich 760
Der Differenzierungskurs - Lebensmittel Warenkunde - der EK502 besuchte im Januar das Unternehmen Weinrich Schokolade (Ludwig Weinrich GmbH & Co. KG). Bestandteile der Betriebsbesichtigung waren die Vorführung einer informativen Multimedia-Show zur Geschichte des Betriebs und der Schokoladenherstellung.

Der Rundgang durch die Produktion begann bei der Anlieferung der Kakaobohnen und dem Ziehen einer Probe zur Feststellung der Qualität. Danach wurden durch den Produktionsleiter die einzelnen Schritte der Herstellung gezeigt, bis dann zum Schluß das Endprodukt, eine Tafel Schokolade, verkaufsfähig verpackt war.

Die Auszubildenden hatten während des Rundgangs die Möglichkeit Fragen zu stellen und nahezu jeden Produktionsschritt durch Kostproben auch sensorisch zu erfassen. Für die Teilnehmer war es, gerade auch im Hinblick auf ihren betrieblichen Alltag, sehr interessant viele Details über das Produkt Schokolade zu erfahren. (SIE)

ek nikolausaktion2017 380Im März wurde vom dem Erlös aus der Nikolausaktion ein Geschenk an die Kurzzeitwohngruppe "Brücke" in Bethel übergeben. So freuten sich die Kinder und Mitarbeiter über eine neue Musikanlage und aktuelle CDs.


Stellvertretend für die Klasse EK4E2 und das Onshopper-Team besuchten zwei Schüler die Einrichtung und erhielten dort eine Führung. In einer lockeren Gesprächsrunde berichtete der Leiter der Kurzzeitwohngruppe vom Alltag in der Einrichtung und beantwortete Fragen der Besucher.

ek nikolausaktion2017 2 380Die Schüler konnten so vor Ort mehr über die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen erfahren und sehen, dass ihr Einsatz für die Nikolausaktion durchaus sinnvoll war.


Das Onshopper-Team und die Klasse EK4E2 bedanken sich bei allen, die durch den Kauf eines Schokoladenweihnachtsmanns zu dieser Spende beigetragen haben.


Zusätzlich kommt noch eine Geldspende aus dem Verkauf von fair gehandelten Rosen des Fairtrade-Teams den Kinder der 'Brücke' zugute. (SIE)

tk youcansay 2 380Wo Menschen unterschiedlicher Kulturen aufeinandertreffen, kommt es nicht selten zu lustigen, bemerkenswerten oder merkwürdigen Situationen. Oder wussten Sie, dass Sie dem Amerikaner auf seine Frage „How are you?“ besser nicht ausführlich ihr aktuelles Befinden erläutern sollten? Und betreten Sie auf keinen Fall mit Ihren Straßenschuhen die Privatwohnung eines Japaners – für die Toilette hat er Ihnen sicherlich bereits extra Hausschuhe bereitgestellt!

Unter dem Motto „One world - different cultures“ trafen sich am Donnerstag, den 30.03.2017, über siebzig angehende Tourismuskaufleuttk youcansay 1 380e am CSBWV, um von Experten der Branche unterschiedliche Vorträge rund um das Thema Fernreisen zu hören. Moderator Volker Brands führte durch das Programm und sorgte mit kurzweiligen Anekdoten über diverse Cultureclashs immer wieder für Lacher. Der rote Faden der Veranstaltung zog sich durch Vorträge der Reederei MSC, der Weltenbummlerin Sonja Aigner sowie des Reiseveranstalters Contiki. Die vielfältigen Möglichkeiten für Azubis und Arbeitnehmer im Tourismus, kostengünstig so genannte „PEP-Reisen“ zu nutzen, stellte Fatih Enzian, unterstützt von Jessica Joneleit, vor. Beide Redner besuchten in ihrer Ausbildung das CSBWV und haben im Anschluss daran ganz unterschiedliche Karrieren in der Tourismusbranche eingeschlagen. So vielfältig wie die beruflichen Möglichkeiten nach der Ausbildung als Tourismuskauffrau/-mann waren auch die Vorträge an diesem Tag: Jeder Referent griff das Motto „One world - different cultures“ ganz anders, individuell aber immer spannend auf.

Orgatk youcansay 3 380nisiert wurde die Veranstaltung von Schülern der Oberstufe Tourismus. Das Team hat diesen Tag im Rahmen des Projektmanagements geplant und durchgeführt. Dabei wurden auch projekttypische Krisen von der Gruppe professionell und souverän gemeistert. Eine tolle Leistung, auf die das Team wirklich stolz sein darf!

Neben der eindrucksvollen Dekoration und Organisation, der eigens für die Veranstaltung erstellten Zeitschrift mit diversen Reiseberichten und dem gelungenen Catering wird sicher vielen Teilnehmern auch der Aufruf von Jessica Joneleit in Erinnerung bleiben: „Reist, reist, reist – so viel, so oft und so weit ihr könnt! Selbst erlebte Reisen sind in eurem Job nicht nur von unschätzbarem Wert für eure Kunden - sie eröffnen euch neue Horizonte, bilden und verändern nicht selten sogar euch selbst zum positiven!“

 

Großes Engagement unserer Schülerinnen und Schüler für die Aktion „Deckel gegen Polio“

Wir kennen sie alle und nutzen sie täglich: bunte Kunststoffdeckel, die Getränkeflaschen, unsere Zahnpastatube oder andere Cremetuben verschließen. Kaum jemand macht sich jedoch Gedanken, was nach ihrem Gebrauch mit ihnen geschieht. Bisher wanderten diese Deckel auch bei den Schülerinnen und Schülern unserer Schule einfach in den Müll oder wurden mit der Pfandflasche im Getränkemarkt abgegeben.

polio 760Foto: Pfarrer Berthold Schneider (7. v. links) erhält von Tim Köstring und Saskia Strate, Umweltsprecher der Klasse BM 502, die letzten Deckel. Viele fleißige Sammler aus den Vollzeitklassen des Wirtschaftsgymnasiums und der Höheren Handelsschule sowie Mitkoordinatorin der Aktion Ira Finke (links) und Schulleiter Dr. Jörg Weber (rechts) sind stolz auf das Sammelergebnis.

Das hat sich aber seit einigen Monaten geändert, denn das Material „PP“ (Polypropylen) ist ein wertvoller Stoff, der recycelbar ist und somit für neue Deckel wieder verwertet werden kann. Bei der Aktion „Deckel gegen Polio“ macht man sich diese Tatsache zunutze und tut dadurch nicht nur etwas für die Umwelt. Der finanzielle Gegenwert der Deckel trägt bei dieser Aktion dazu bei, dass Impfungen gegen Kinderlähmung (Polio) z. B. auf dem afrikanischen Kontinent finanziert werden können. Zusammen mit dem Rotary Club wird „Deckel gegen Polio“ in Bielefeld durchgeführt und ermöglicht, dass pro 500 gesammelten Deckeln ein Mensch geimpft werden kann. Die Hoffnung ist, dass auf diese Weise die Kinderlähmung bald weltweit ausgerottet werden kann, denn in Europa ist durch systematische Impfungen in den 1960er und 1970er Jahren Polio nicht mehr aufgetreten.

Am 22. Februar konnte das CSB für Wirtschaft und Verwaltung zum zweiten Mal eine große, bunte Deckelsammlung übergeben, bei der circa 100 kg Deckel zusammengekommen waren. Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule waren auch deshalb besonders einfallsreich und engagiert, weil sie sich durch die Abgabe von vier 20-Liter- Beuteln bis zum Halbjahr eine Zeugnisbemerkung für ihr Engagement „verdienen“ konnten. So wurden nicht nur Familie und Freunde zum Sammeln aufgefordert, sondert auch die Ausbildungsbetriebe. Einige Schülerinnen und Schüler fragten sogar bei Getränkemärkten nach, ob sie die Deckel der abgegebenen Flaschen abschrauben dürften.

Unsere Teilnahme an der Aktion läuft auch nach dieser großartigen Leistung weiter.

Die Sammeltonnen für die Deckel stehen im Foyer des Hauptgebäudes (Bleichstraße) und in der Pausenhalle/Aula der Nebenstelle (Grasmückenweg).

Wir freuen uns auf viele weitere Deckel für den guten Zweck! (FIN)

rosenaktion 380Mit tatkräftiger Unterstützung der Schülergenossenschaft Creative School Bielefeld eSG des CSBWV und der Klasse BFT261 (Berufsfachschule) startete das Fairtrade-Team unserer Schule die erste Fairtrade-Aktion im Jahr 2017. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer hatten die Möglichkeit fair gehandelte Rosen als faire Geste am Valentinstag zu verschenken.

Die Schülerinnen und Schüler nutzen die Pausen, um die Aktion zu bewerben und Rosen inklusive Grußkarten zu verkaufen. In der Valentinswoche verteilten sie diese persönlich in den Klassen. Insgesamt wurden fast 200 Rosen verteilt – somit war die Aktion ein großer Erfolg. (EGK)

„Eine Ziege wurde mit einem 2 m langen Seil an der Hausecke A befestigt. Benachbarte Wände stehen senkrecht zueinander. Die Zahlengeben die Längen der Wandstücke in m an (siehe Figur). skizze

Die Ziege grast die gesamte Fläche ab, die sie erreichen kann. Wie groß ist diese Fläche in m² ?

Lösungshinweis: Die Ziege kann nirgendwo durch die Wand gehen.

Antwortmöglichkeiten:

formel

Hätten Sie es gewusst?

Aufgaben wie diese waren am 17. Januar 2017 im Rahmen des Internationalen Mathematik Teamwettbewerbs „Bolyai“ zu lösen. Je ein 4er-Team der Jahrgangsstufe 11 und 13 des Beruflichen Gymnasiums für Informatik des Carl-Severing-Berufskollegs für Wirtschaft und Verwaltung hatten sich für diesen Wettbewerb angemeldet und haben die 13-Multiple- Choice-Aufgabensowie einer handschriftlichen Aufgabebearbeitet. Für die Bearbeitung standen 60 Minuten zur Verfügung.

 
Jànos Bolyai war ein ungarischer Mathematiker, dessen Name für den von einer Hand voll Budapester Gymnasial-Lehrer ins Leben gerufene Wettbewerb Pate stand. Seit dem Schuljahr 2013/2014 ist der Wettbewerb auch in Deutschland bekannt und erfreut sich von Jahr zu Jahr einer zunehmenden Begeisterung. An dem Wettbewerb nahmen 4er-Teams aller Jahrgangsstufen von allgemeinbildenden und beruflichen Gymnasien teil. Jede Klassenstufe erhält altersgerechte Knobelaufgaben, die ohne Taschenrechner und andere Hilfsmittel zu lösen sind. Im Schuljahr 2016/2017 wurde der Wettbewerb in Deutschland in 14 Bundesländern angeboten. Die besten Mannschaften aus jeder Klassenstufe haben sich für das internationalen Finale in Budapest qualifiziert.

 

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Foto: v.l.n.r. Lèon Sieker, Maren Hoschek, Dominik Luz, Maurice Wallbaum, Paul Neumann, Rène Müller, Denis Rempel, Maurice Becker

 

 
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Foto: v.l.n.r. Paul Neumann, Rène Müller, Denis Rempel, Maurice Becker, Frau Holtmann

„Die Bibinator’s“ der Jahrgangsstufe 11 des Beruflichen Gymnasiums für Informatik erzielten Platz 4 von 25 in der Bundesländer-Gruppe „Hessen und Nordrhein-Westfalen“. Neben einer Gewinnerurkunde erhielt jeder ein Mikado-Spiel und ein bedrucktes T-Shirt. In den beiden kommenden Schuljahren kann die Gruppe die Chance auf weitere Preise nutzen. Für das Team „Der Putztrupp“ der Jahrgangsstufe 13 war der diesjährige Wettbewerb die letzte Chance. In der Abiturienten-Klasse konnte Platz 23 von 38 erreicht werden. Die gemeinsame Bearbeitung von interessanten Knobelaufgaben förderte nicht nur die innermathematischen Kompetenzen, sondern hat allen Beteiligten sichtlich Spaß gemacht.

 

Der Ehrgeiz ist geweckt und der nächste Wettbewerb wird mit Spannung erwartet. Weitere Informationen zum Wettbewerb, Aufgaben und Lösungen der vergangenen Jahre sowie Gewinnerlisten finden sich unter www.bolyaiteam.de.(HOL)

Lösung D ist die richtige Antwort für die oben abgebildete Aufgabe.